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RBZB Kreis Höxter als Pionier beim Netzwerktag in Düsseldorf präsent

Düsseldorf, 01.07.2026.

Gemeinsam stark für berufliche Ausbildungswege – die Arbeit der Regionalen Bildungszentren der Berufskollegs NRW sorgt auch im Kreis Höxter für regionale Mehrwerte.

Nach Abschluss des landesweiten Schulversuchs führt das Regionale Bildungszentrum der Berufskollegs (RBZB) im Kreis Höxter mit  fünf weiteren RBZBs die Zusammenarbeit im Verbund erfolgreich fort. Weitere RBZB werden aktuell gegründet und gleichzeitig haben viele Kreise und kreisfreie Städte Interesse an der Gründung eines RBZB bekundet oder den Einrichtungsprozess eingeleitet.

Jetzt konnten sich die Regionalen Bildungszentren der Berufskollegs (RBZB) bei einem Netzwerktag im Ministerium für Schule und Bildung mit anderen Verantwortlichen aus bestehenden RBZB oder aus interessierten Städten und Kreisen informieren, austauschen und vernetzen.

Impulse zu bewährten Erfahrungen unterstützten bei der Gründung und  Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im Verbund der Berufskollegs.

Das Regional Bildungszentrum im Kreis Höxter stellte sich bei diesem Austauschforum mit der Struktur der RBZB-Geschäftsstelle vor. „Das zentrale Anliegen im Kreis Höxter“, so Referentin Birgit Klennert „ist die Fachkräftesicherung durch flexible berufliche Bildungswege vor Ort in der Region.“ Diese Strategie werde durch die Rolle der administrativen Geschäftsstelle organisatorisch und moderativ gestützt. Im Vortrag wurde besonders der wichtige Dialog mit den Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und aus den Berufskollegs anschaulich hervorgehoben. Dieses Merkmal im Kreis Höxter soll die Beruflichen Bildung an den Berufskollegs sichern und für die Zukunft innovative Impulse setzen. „Erst, wenn regionale Rahmenbedingungen und Bedarfe für die Bildungsarbeit der Berufskollegs abgestimmt bearbeitet werden, entsteht ein echter Mehrwert für Unternehmen und Menschen im Kreis Höxter“, so Klennert weiter.

Matthias Gehle und Michael Urhahne sind von der Bezirksregierung Detmold fachberatend für interessierte Schulträger und Berufskollegs eingesetzt. Sie organisierten den Veranstaltungsrahmen mit und standen für Arbeitsgruppen und Gespräche über Gründungsvorhaben zur Verfügung. „Ein neues RBZB muss eine gemeinsame Linie finden und Partner rechtzeitig einbinden. Dieser Weg erfordert Geduld und Gespräche“, so Michael Urhahne, „Wir sind froh, dass sich im Kreis Höxter bereits im Schulversuch die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Berufskollegs und mit dem Schulträger bewährt hat. Heute können wir mit unseren Partnern darauf aufbauen und uns für den Erhalt die Vielfalt an Ausbildungsberufen einsetzen.“