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Barcelona bot neue Perspektiven

Unsere ehemalige Schülerin Millana Janzen, Abiturientin aus dem Jahr 2026, hat nach ihrem Abitur entschieden, im Rahmen von Erasmus+ ein dreiwöchiges Praktikum in einem Kindergarten in Barcelona zu absolvieren. Sie wollte neue Erfahrungen sammeln, selbstständiger werden und eine andere Kultur kennenlernen.

Hier ihr Erfahrungsbericht:

„Ein typischer Tag begann mit der Ankunft der Kinder. Sie wurden eingecremt und bekamen ihre Schürzen. Danach trafen wir uns im Sitzkreis. Die Erzieherin erklärte den Kindern, was an diesem Tag geplant war, stellte ein Buch vor oder sang gemeinsam mit ihnen ein Lied. Anschließend unternahmen wir verschiedene Aktivitäten, zum Beispiel einen Besuch in der Bücherei, im Supermarkt oder in einer Kletterhalle. Wir gingen auch regelmäßig in den Park. Zurück im Kindergarten gab es Mittagessen. Am Nachmittag wurde gespielt, gebastelt und weitere Sitzkreise wurden durchgeführt. Außerdem hatte ich jeden Tag eine halbe Stunde Pause.

Besonders gefallen hat mir die freundliche Atmosphäre. Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit, wodurch ich mich schnell wohlgefühlt habe. Auch die Arbeit mit den Kindern hat mir viel Freude bereitet.

Für zukünftige Teilnehmer würde ich empfehlen, sich vorher genau zu überlegen, wie viele Arbeitsstunden man machen möchte. Meine Stundenanzahl konnte nach Beginn des Praktikums nicht mehr geändert werden, sodass ich 40 Stunden pro Woche von Montag bis Freitag gearbeitet habe.

Insgesamt kann ich ein Erasmus+-Praktikum sehr empfehlen. Die drei Wochen in Barcelona haben mir viele neue Erfahrungen, mehr Selbstvertrauen und schöne Erinnerungen gebracht. Auch Kinder Montessori würde ich aufgrund der freundlichen Atmosphäre und der abwechslungsreichen Aufgaben weiterempfehlen.“