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PiA – neuer Trend an den Fachschulen des Sozialwesens

Nicht nur für die Schulanfänger hat vor kurzem der „Ernst des Lebens“ begonnen – auch zahlreiche Auszubildende, bzw. Studierende haben nun den ersten großen Schritt in die Berufsausbildung geleistet. Am Berufskolleg Kreis Höxter freuen sich Michael Urhahne (Schulleitung) und Martina Lübbemeier-Tillman (Fachbereichsleitung) darüber, fast 80 neue Studierende in einer Ausbildung an den Fachschulen des Sozialwesens begrüßen zu dürfen. Die Ausbildungsmöglichkeiten sind seit dem aktuellen Schuljahr noch variantenreicher –neben den zahlenmäßig stark vertretenen Heilerziehungspfleger*innen werden die Erzieher*innen wie gewohnt in zwei Unterstufenklassen unterrichtet. Neu hinzugekommen sind aber erstmalig die PiA’s – Studierende, die die praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher absolvieren. Im Unterschied zur klassischen Erzieherausbildung sind die Studierenden der PiA bereits für mehrere Tage pro Woche in der Berufspraxis tätig und werden von Beginn ihrer Ausbildung an auch entsprechend bezahlt.

In seiner Begrüßung der neuen Studierenden wies Schulleiter Michael Urhahne auf die hohe Verantwortung der Studierenden hin, die sich für die sozialpädagogischen bzw. heilerziehungspflegerischen Arbeitsfelder entschieden haben. „Trotz der aktuell teilweise angespannten allgemeinen Arbeitsmarktlage können diese Studierenden aber gewiss sein, dass sie einer sehr sicheren beruflichen Zukunft entgegenblicken“, weiß Martina Lübbemeier-Tillmann zu ergänzen. „Der Bedarf an Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen steigt beständig und alle Absolvent*innen des vergangenen Jahres haben mittlerweile eine feste Anstellung gefunden! Die zunehmende Zahl der männlichen Studierenden belegt darüber hinaus, dass diese Arbeitsfelder auch für junge Männer sehr interessant sind.“

Nähere Informationen zur PraxisIntegrierten Ausbildung finden Sie hier.