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Berufskolleg Kreis Höxter in Brakel vergibt Fachhochschulreife

Insgesamt 125 Absolventinnen und Absolventen haben in diesen Tagen die allgemeine Fachhochschulreife erworben und damit die Studierfähigkeit an Fachhochschulen und Gesamthochschulen in ganz Deutschland erlangt.

In einer feierlichen Veranstaltung am 03.07.2019 in der Stadthalle in Brakel wurden ihnen durch den Schulleiter, Oberstudiendirektor Michael Urhahne, die Zeugnisse übergeben.

Im Anschluss an die Zeugnisausgabe wurde noch bis tief in die Abendstunden bei einem Buffet und Musik und Tanz ausgelassen gefeiert.

Die Schülerinnen und Schüler kommen aus den Bildungsgängen

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales,

Fachoberschule für Gestaltung,

Berufsfachschule für Informationstechnische Assistenten,

Berufsfachschule für Elektrotechnische Assistenten.

Die Fachhochschulreife haben erworben in der:

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales

Klasse 1:

Luisa Barz, Jasmin Bilstein, Josephine Echterhoff, Alina Eweida, Anneli Harder, Milena Hoffmann, Oranuch Inmek, Jaqueline Kathstede, Antonia Kowol, Lena Peters, Alina Pribilla, Sheila Ramadan, Susanna Reineke, Marco Riedel, Anja Riedl, Ricarda Rüsing, Jessica Siebert, Nelli Sudermann, Maximilian Tenge, Pascal Timmermann, Jessica Vogt, Doreen Weskamp

Klasse 2:

Sümeyra Atav, Ceyhun Bilgin, Tamara Blanke, Kai Derksen, Latrisha Dietz, Elvira Fröse, Lea Hanneke, Lena Isaak, Daria-Jona Keese, Finja Langer, Annika Lanwehr, Mara Lausen, Caner Löker, Jan Garrelt Lüpkes, Sophia Niederprüm, Vanessa Poferl, Caner Rashidifard-Sielemann, Katharina Thom, Gülistan Thuma

Klasse 3:

Birte Auberg, Niklas Bergmann, Eliah Bredlow, Anesa Brulic, Jonathan Disselhoff, Kaja Hachmann, Verena Helmes, Noah Hoffmann, Jule Holstein, Melisanda Hörning, Jana Koch, Lilli Köllinger, Lina Krömeke, Leonie Ludewig, Marc Niedersetz, Luisa Nolte, Ilayda Özdemir, Lea Pape, Franca Paul, Julia Schinle, Marie Schneider, Julia Schütze, Marleen Voss, Cilena-Can Weiffen

Klasse 4:

Felix Börning, Johanna Breker, Lukas Cebul, Marleen Esau, Hannah-Kiara Franke, Jan Frewert, Ewa Gemmeke, Viktoria Grenz, Luca Hüpping, Emil Kleine, Henrik Lins, Nina Mertens, Lilly Meyer, Laurien Mikus-Homisse, Michelle Müller, Jan Rempel, Janika Riedel, Sarina Van Geystelen, Marvin-Luca Wendt, Kathrin Wolff

Fachoberschule für Gestaltung

Karina Antonenko, Alina Brakemeier, Josie Brenke, Selina Brüntrup, Laura Decker, Alina Dell, Mara Donat, Lara Dübbers, Jana Gottfried, Jona Hoffmann, Milena Konnemann, Tanja Lüdecke, Yasmin Ohm, Lea-Madeleine Reikischke, Jasmina Schnappinger, Aileen Schregel, Nico Schubert, Melisa Sipahi, Salvatore Virnuccio, Lea Wakup, Madleen Weskamp, Stella Wiensgoll

Berufsfachschule für Informationstechnische Assistenten

Dennis Czichon, Timo Hanker, Luis-Ernest Janssens, Ignaz Kraft, Niklas Lins, Marvin Ranft, Maurice Romund, Arnold Siemens, Isach Toumpan, Nico Ulrich

Berufsfachschule für Elektrotechnische Assistenten

Justin Andres, Christian Borgolte, Philipp Koch, Jeremy Molt, Nina Peter, Philipp Pott, Tim Schulz, Steven Sroka


Menschen mit Behinderung gehören dazu!

Fachtagung „Teil-haben – Neue Wege für die Eingliederungshilfe – am Berufskolleg Kreis Höxter in Brakel gibt neue Impulse

„Partizipation bedeutet, aktiv in Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen zu sein, so Dr. Katrin Grüber vom Institut Mensch, Ethik, Wissenschaft (IMEW) in Berlin,

Wie dies in der alltäglichen Arbeit mit Menschen mit einer Behinderung gelingen kann, führte Frau Dr. Grüber in ihrem Vortrag vor rund 100 Teilnehmenden der Tagung anhand zahlreicher konkreter Beispiele aus. Aktuell führt das IMEW mit mehreren Partnerorganisationen ein Projekt durch, bei dem eine Fragensammlung Einrichtungen in der Eingliederungshilfe (Wohneinrichtungen und Werkstätten) dabei unterstützen soll, die Partizipationsmöglichkeiten der Klienten zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

In einem zweiten Vortrag stellten Nadine Nowakowski und Joana Albrecht die Arbeit der von Bodelschwingschen Stiftungen Bethel im Bereich der „Digitalen Teilhabe“ vor: Das PIKSL-Labor in Bielefeld – und auch in anderen deutschen Städten – hat sich zum Ziel gesetzt digitale Barrieren abzubauen und dadurch für Menschen mit kognitiven Einschränkungen den Zugang zu digitalen Produkten und Dienstleistungen zu erleichtern.
In Forschungsprojekten wie KogniHome – Die mitdenkende Wohnung –  werden Möglichkeiten für Senioren und Menschen mit Behinderung entwickelt um die Chance, länger in der eigenen Wohnung bleiben zu können, zu erhöhen. In der anschließenden Diskussion mit dem Publikum wurde zwar festgestellt, dass zum Beispiel die Garderobe, die wetterentsprechende Kleidung vorschlägt, oder die „Digitale Küche“ aus Kostengründen momentan noch nicht marktfähig sind, jedoch viele Anregungen bieten, von denen in den kommenden Jahren sicherlich Menschen mit und ohne Behinderung profitieren werden.


Fachtagung „Teil-haben“

Am 27. Juni 2019 in der Zeit von 9:30 bis 14:45 Uhr veranstaltet die Fachschule für Heilerziehungspflege am Berufskolleg Kreis Höxter eine Fachtagung mit dem Titel „Teil-haben“.
Inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung sind neue Ansätze in der Behindertenhilfe. Die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung hat einen zunehmend hohen Stellenwert in der Arbeit von Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern.
Das Berufskolleg Kreis Höxter bietet seit über 20 Jahren die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin/zum Heilerziehungspfleger an.
Auf der Tagung werden innovative Ideen, z. B. Assistenz durch digitale Unterstützungssysteme, vorgestellt. Wir laden Sie herzlich ein. Anmeldeschluss ist der 27. Mai 2019
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungsflyer.


Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2019/20 beabsichtigt das Berufskolleg Kreis Höxter sein Bildungsangebot um die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher in praxisintegrierter Form zu erweitern.

Studierende in der praxisintegrierten Form werden zukünftig in den drei Jahren der Ausbildung durchgängig sowohl in der Fachschule (2-3 Tage pro Woche) als auch in der sozialpädagogischen Praxis (2-3 Tage pro Woche) ausgebildet.

Damit wird für alle Beteiligten ein attraktives Ausbildungsmodell im Kreis Höxter etabliert: Die Studierenden erhalten eine Ausbildungsvergütung, die lokalen Träger können langfristig geeignete Fachkräfte an sich binden und die Fachschule entwickelt ihre Theorie-Praxis-Verzahnung weiter.
Die Bundesregierung unterstützt dieses Modell in den nächsten zwei Jahren finanziell durch das Bundesprogramm „Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher: Nachwuchs gewinnen und Profis binden“.

Interessierte Studierende erhalten weitere Informationen im Berufskolleg Kreis Höxter, Standort Brakel.


„Alles paletti“… Erzieher designen Palettenlounge

„Der Sommer kommt bestimmt…aber wo wollen wir sitzen?“ Diese Frage lösten 4 engagierte angehende Erzieher*innen gemeinsam mit den Kindern der „Michaelsgruppe“ des Jugenddorfes Petrus Damian in Borgentreich, indem sie bequeme Palettenmöbel konstruierten. Sogar individuell gestaltete Kissen sorgen nun für den richtigen Look.

Diana Wagner, Anna-Lena Wand, Tobias Müller und Katharina Justus entwickelten ein Konzept, bei dem die Kinder vor allem selbst Hand anlegen konnten. So wurden die Paletten abgeschliffen, grundiert und anschließend zusammengeschraubt. Sogar ein passender Tisch entstand aus Paletten.

Die Einweihung der Palettenmöbel fand im Außenbereich der „Michaelsgruppe“ statt. Stilvoll: Die neuen Möbel lagen verdeckt unter einer Plane, die Studierenden hielten eine kurze Rede, die Kinder enthüllten das neue Mobiliar. Gefeiert wurde bei Würstchen und Salaten. Riesig ist die Freude über die neue Lounge im Außenbereich und dem Sommer kann die Gruppe nun gelassen entgegensehen!

Der Dank gilt allen Sponsoren, die in Form von Material- und Geldspenden zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.


Anmelde- und Beratungstag am 11. Februar

Das Berufskolleg Kreis Höxter bietet für interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte Informationen und Beratung zu allen angebotenen Bildungsgängen an. Die Ansprechpartner erwarten Sie sowohl am Schulort Brakel als auch am Schulort Höxter am Montag, dem 11. Februar 2019, in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr.

Im Februar können Anmeldungen und Beratungen jederzeit zu den Geschäftszeiten des Schulbüros montags bis donnerstags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr erfolgen.

Das Berufskolleg Kreis Höxter hat zu den Bereichen Gymnasium, Soziales, Wirtschaft und Technik verschiedene berufliche Bildungsgänge im Angebot. So führt beispielsweise das Berufliche Gymnasium mit den Schwerpunkten Erziehung/Soziales,  Gesundheit oder Wirtschaft in Verbindung mit beruflichen Kenntnissen zur allgemeinen Hochschulreife.

Die beiden dreijährigen Berufsfachschulen für Elektrotechnische sowie Informationstechnische Assistenten führen zur Fachhochschulreife und zum Berufsabschluss „staatlich geprüfter Assistent“.

Die ab dem kommenden Schuljahr neu angebotene zweijährige Berufsfachschule für Ingenieurtechnik bietet berufliche Vertiefung in den Bereichen Elektrotechnik, Bautechnik und Maschinenbau. Am Ende steht der schulische Teil der Fachhochschulreife.

In Höxter bietet das Berufskolleg die Möglichkeit der Weiterbildung in der Höheren Handelsschule mit dem Abschluss: schulischer Teil der Fachhochschulreife.

Die zweijährigen Bildungsgänge der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen, Wirtschaft, Metallbau sowie Gestaltung vermitteln die Fachhochschulreife. Im ersten Jahr wird ein berufsbezogenes Praktikum durchgeführt.

Die einjährige Fachoberschule Technik bietet Schülerinnen und Schülern mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung die Möglichkeit des Erwerbs der Fachhochschulreife. Alle Fachoberschulen mit ihren studien- und berufsbezogenen Bildungsinhalten ermöglichen ein Studium an einer Hochschule.

Zur Erzieherin und zum Erzieher sowie zur Heilerziehungspflegerin und zum Heilerziehungspfleger bilden die dreijährigen Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege aus.

Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit zum Staatlich geprüften Techniker fortbilden und ihr Profil schärfen wollen, können abends die Fachschule Technik mit dem Schwerpunkt „digitale Produktionstechnik“ besuchen.

Studierende der Fachschule Wirtschaft im Bereich Kulturmanagement und Absatzwirtschaft erwerben in dem berufsbegleitenden Studiengang den Abschluss: Staatlich geprüfter Betriebswirt.

Die zweijährige schulische Ausbildung zur Kinderpflegerin und zum Kinderpfleger sowie zur Sozialassistentin und zum Sozialassistenten vermittelt neben dem Berufsabschluss auch die Fachoberschulreife und – bei entsprechenden Leistungen – den Q-Vermerk, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigt. Die fachliche Qualifikation zur Kindertagespflege bzw. Alltagsbegleitung kann hier ebenfalls erworben werden.

Durch den erfolgreichen Besuch der einjährigen Berufsfachschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement sowie der einjährigen Berufsfachschule für Technik/Naturwissenschaften oder Wirtschaft (Handelsschule) erlangen die Schülerinnen und Schüler nicht nur berufliche Grundkenntnisse, sondern auch die Fachoberschulreife und – bei entsprechenden Leistungen – den Q-Vermerk. Schülern mit einem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 wird nach dem erfolgreichen Abschluss der einjährigen Berufsfachschule der Hauptschulabschluss nach Klasse 10a erteilt.

Der Bildungsgang Ausbildungsvorbereitung im Fachbereich Gesundheit/Erziehung, Soziales und Wirtschaft ist eine Vollzeitschulform, die darauf abzielt, auf Weisung und unter Aufsicht von Fachkräften in sozialen Einrichtungen (z.B. Kindertagesstätten, Familienzentren, Seniorenheimen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe), grundlegende sozialpflegerische und hauswirtschaftliche Tätigkeiten ausüben zu können. Es besteht die Möglichkeit, einen dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Abschluss zu erwerben.

Das Schulleitungsteam steht allen Interessierten gern an den Informationsnachmittagen zur individuellen Beratung zur Verfügung.


“MAN IS NOT TRULY ONE, BUT TRULY TWO.”

Wie wäre es, wenn wir unsere Persönlichkeit in eine gute und eine böse Hälfte spalten könnten? Einerseits engagiert, hilfsbereit und fleißig zu sein, andererseits aber alles abgrundtief Böse mit einer anderen Identität ausleben zu können? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Stück „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“, eine Adaptation des Romans von Robert Louis Stevenson, das am Berufskolleg Kreis Höxter vom White Horse Theatre aufgeführt wurde.

Die Schauspieler sind Muttersprachler, die Inszenierung orientiert sich am Publikum. Sprachlich zwar durchaus anspruchsvoll, doch Bühnengestaltung und engagiertes Spiel erleichterten das Verständnis. Trotz des ernsten Stoffes wurde die Handlung immer wieder von humorigen Elementen aufgelockert, so dass rund 150 Schülerinnen und Schüler die gesamte Aufführung konzentriert und gespannt verfolgten. Dabei erlebten sie die inneren Kämpfe des Dr. Jekyll, die Auswüchse von Gewalt und Begierde des Mr. Hyde sowie die Hilflosigkeit und Untätigkeit der Umgebung.

Im Anschluss stellten die Schauspielerinnen und Schauspieler sich noch den Fragen des Publikums und berichteten aus ihrem Alltag.

Organisatorin Dagmar Knies ist sich sicher: „Wieder einmal wurde das White Horse Theatre seinem Motto „Watch, listen, just enjoy“ gerecht. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.“


Tag der offenen Tür 2018

Am Freitag, 16. November 2018 bieten wir von 15:00 bis 18:00 Uhr einen Einblick in die Arbeit unserer Bildungsgänge und technischen Ausstattungen der Klassenzimmer, Labore und Werkstätten in Höxter und am Samstag,17. November öffnen sich in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr die Türen in Brakel. Unsere Schülerinnen und Schüler bereiten interessante und informative Angebote vor. Es entstehen Ausstellungsflächen mit Unterrichtsprojekten, Aktionen und Vorführungen.


Abschied nehmen

Die eigenen Erfahrungen mit Abschiedssituationen waren ein thematischer Baustein des Seminars zur Sterbebegleitung „Den letzten Weg gemeinsam gehen“, das die 13 Studierenden der Klasse FSH O 1B (Fachschule für Heilerziehungspflege, Oberstufe – Berufspraktikum) vom 24. bis zum 28. September 2018 unter Leitung von Renate Große-Bölting und Cornelia Pätzold in der Bildungsstätte St. Bonifatius bei Winterberg absolvierten.

Neben der Auseinandersetzung mit persönlichen Abschieds- und Verlusterfahrungen standen fachliche Themen im Fokus. Zum Beispiel erarbeiteten die angehenden Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger Pflegemaßnahmen anhand einer realen Fallschilderung aus einer Einrichtung der Eingliederungshilfe und lernten Gesprächsführungstechniken kennen, um Klientinnen und Klienten im Sterbe- und Trauerprozess adäquat pflegen und begleiten zu können.

Abends wurde im idyllisch gelegenen Selbstversorgerhaus „Thekla“ gemeinsam gekocht.

Am Freitagmittag hieß es dann auch „Abschied nehmen“, denn die Studierenden werden sich erst im November in einer Blockwoche in der Schule wiedersehen.


Einführungstage Heilerziehungspfleger

Die Einführungstage der angehenden Heilerziehungspfleger waren für alle Beteiligten ein aufregendes und freudiges Ereignis.

Die insgesamt 16 Studierenden wurden zunächst am 29.082018 unter anderem von dem Schulleiter Herr Urhahne in der Aula des Berufskollegs Kreis Höxter in Brakel willkommen geheißen und im Anschluss von der Klassenleitung Lena Hoblitz in Empfang genommen. Während der erste Tag der Begrüßung und der organisatorischen sowie inhaltlichen Klärung gewidmet war, bot der zweite Tag die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. Dafür ging es für die Studierenden in Begleitung eines Teamers von nature concepts – Erlebnis leben zum Generationenpark in Brakel, um dort an einem erlebnispädagogischen Programm teilzunehmen. Auf der Suche nach einem Huhn, durch die gemeinsame Überwindung eines Sumpfes oder in der Rolle von Schaf und Schäfer musste die Klasse ihre Teamfähigkeit, Geschicklichkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Dabei ließen sich die angehenden Heilerziehungspfleger die gute Laune auch nicht von den etwas frischeren Temperaturen und den vereinzelten Regengüssen vermiesen. Am Ende der Einführungstage reflektierten die Studierenden, wie man als Klasse gemeinsame Ziele erfolgreich erreichen kann. Ein starker Klassenzusammenhalt bildet dabei eine solide Grundlage, um die nächsten drei Jahre zu meistern.