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Besondere Bildungspartner in der Region

Text und Fotos: Alissa Lange, HAWK-Pressestelle

Besondere Bildungspartner in der Region

Berufskolleg Kreis Höxter und HAWK unterschreiben Kooperationsvertrag
Per Unterschrift und Handschlag besiegelten Michael Urhahne, Schulleiter des Berufskolleg Kreis Höxter (BKHX), und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy ihre Kooperationsbereitschaft im Bereich der kaufmännischen, beziehungsweise betriebswirtschaftlichen Ausbildung.

Besiegeln die neue Kooperation per Unterschrift: Schulleiter Michael Urhahne des Berufskollegs Kreis Höxter und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy (l.), im Beisein von Dr. Ulrich Hundertmark (HAWK, l.) und Gerhard Antoni (BKHX)

„Wir sehen uns in der Region nicht als Bildungskonkurrenten, sondern möchten gemeinsam für die jungen Leute vor Ort das richtige Bildungsangebot für eine gute Bildungsbiografie finden. Dazu gehört eine Durchlässigkeit in beide Richtungen“, so Hudy. Die Erfahrung habe gezeigt, dass die Jugendlichen ohne gute Beratung oft doppelt so lang für ihren Ausbildungsweg bräuchten. Die Auswahl zwischen Ausbildung mit hohem Praxisanteil und Studium solle daher von Anfang an bekannt sein und individuell ausgewählt werden können. „Wir möchten Potenziale über die Landesgrenze hinaus heben, was uns alleine nicht möglich ist. Mit dem Vertrag möchten wir Schnittpunkte an den Übergängen der Systeme schaffen und öffnen“, sagte Michael Urhahne.

Das BKHX bietet in den Fachbereichen Fachschule für Wirtschaft, Fachschule Sozialpädagogik und Fachschule Heilerziehungspflege mehrere Weiterbildungsangebote mit einem beruflichen Abschluss an, zum Beispiel eine Weiterbildung mit den Schwerpunkten Absatzwirtschaft oder Kulturmanagement mit dem Abschluss „Staatl. geprüfter Betriebswirt“. An diesen Abschluss könnte sich der Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaft berufsbegleitend“ der HAWK der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen anschließen. Gleichzeitig könnte aber auch das Berufskolleg – je nach Person – als Ausbildungsweg besser geeignet sein. Mit umfassender Beratung soll in Zukunft jeweils das passende Modell gefunden werden.


Innovatives Lernen mit Tablets

“Groß denken, klein anfangen” war das Motto unserer Fortbildung im Rahmen der von Erasmus+ im österreichischen Graz. Im Kurs “Innovatives Lernen mit Tablets” gab es dafür zahlreiche Beispiele und Anregungen.

Die Kursleiter Thomas Tröbinger und Karl Bäck von atempo vermittelten den Teilnehmern den praktischen Umgang mit dem google classroom und zahlreichen Apps. Unterstützt wurden Sie dabei von externen Referenten wie der erblindeten Sandra, deren privates und berufliches Agieren durch zahlreiche Bedienungshilfen auf Smartphone und Tablet erheblich erleichtert wird.

Theorie und Praxis in der Tablet-Klasse

Bei zwei Exkursionen zur Pädagogischen Hochschule Graz und zum Bundesgymnasium Fürstenfeld erlebten die Lehrerinnen und Lehrer aus Belgien, Litauen, Polen und Deutschland Unterricht mit digitalen Medien. Ob bei der Erstellung von Radio- und Fernsehbeiträgen, Nutzung von Lernquizzes im inklusiven Unterricht oder dem Einsatz von Office 365 und OneNote, auf den Mehrwert des Medieneinsatzes kommt es an.

So sorgte der Actionbound durch Graz nicht nur dafür, die Stadt kennen zu lernen, sondern förderte die Kompetenz im Umgang mit Navigation und Handykamera.

An unterschiedlichen Lernstationen von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf zu Lernen war eine ganz besondere Erfahrung und sorgte bei allen Beteiligten für eine Menge Spaß beim Lernen.

Nach intensiven sechs Tagen sagen wir danke an alle die diese tolle Fortbildung möglich gemacht und mitgestaltet haben. Wir freuen uns jetzt darauf, das Gelernte umzusetzen und zu teilen. Mehr Informationen gibt es unter KlickSchule.

 

 

 

 

 

 

Thorsten Schäfer und Petra Görtz


„Die spinnen, die Briten“ – Studienfahrt der FOS des Berufskollegs Kreis Höxter

Frei nach Asterix waren sich alle Schülerinnen und Schüler einig, dass es wohl ein herber Verlust für Europa werde, wenn sich Großbritannien aus dem Staatenbund verabschiede, hätten doch fast alle auf ihrer Studienfahrt vom 17.-21. September 2018 nach Eastbourne ganz offene und freundliche Menschen angetroffen. Die Lebensart sei zwar nicht immer mit der eigenen kompatibel, aber für diese Zeit sei es eine interessante Erfahrung gewesen.

Bereits im Vorfeld der Reise kamen am Informationstag zur Fahrt einige Fragen auf, die die begleitenden Kolleginnen Dagmar Knies, Hildegard Nutt und Ina Eikenberg sowie der Kollege Udo Schlüter zu beantworten hatten. Insbesondere ging es dort um die Lebensart der Briten, die altbekannten Vorurteile über das Essen (Sandwich und Fish and Chips), aber auch um ganz praktische Fragen, wie man z.B. mit der Londoner U-Bahn fährt.

Gut informiert konnten so am Montag, den 17. September 80 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule des Berufskollegs Kreis Höxter eine Studienfahrt an die Südküste Englands antreten. Bereits die Überfahrt mit der Fähre von Calais nach Dover ließ in der Abendsonne einen herrlichen Blick auf die berühmten Kreidefelsen von Dover und dem darüberliegenden Castle zu. Bis zur Ankunft in Eastbourne sollten aber noch einige Stunden vergehen und so konnten alle mit den ersten guten Eindrücken in der Abenddämmerung von ihren Gastfamilien eingesammelt und in ihre Unterkünfte gebracht werden.

Hatte man sich am Abend nicht mehr mit der Familie in der Landessprache austauschen können, hieß es spätestens an Tag zwei der Reise: „Nice to meet you“ und „English, please“. In der Sprachschule galt es für alle Schülerinnen und Schüler sich in englischer Konversation zu üben. Für manche eine große Überwindung, für einige eine freudige Herausforderung. Anschließend wurde während einer Stadtrundfahrt unter der kompetenten Führung einer Jürgen-Matthes-Mitarbeiterin Eastbourne erkundet. Höhepunkt dabei war sicherlich Beachy Head, eine nahe der Stadt gelegener Landspitze mit Steilklippen, die mit 162 Meter Höhe ins Meer abfallen und die einen spektakulären Blick auf die Umgebung mit dem berühmten rot-weiß gestreiften Leuchtturm ermöglichen.

Für viele sollte das Highlight der Fahrt jedoch am folgenden Tag sein. Die Metropole und englische Hauptstadt London mit ihren 12 Millionen Einwohnern stand auf dem Programm. Von Greenwich, wo die Gruppe den nullten Meridian streifte, ging es nach einem kleinen Marsch zum Themseufer auf eine Bootstour, vorbei an etlichen Sehenswürdigkeiten wie Shakespeare’s Globe Theatre, St. Paul‘s Cathedral mit Millenium Bridge, dem Tower of London mit der Tower Bridge und dem London Eye, um schließlich an den „Houses of Parliament“ auszusteigen und per pedes die Stadt weiter zu entdecken. Die ersten Schritte erfolgten für die meisten Schülerinnen und Schüler in von den Lehrpersonen geführten Gruppen. Nachdem weitere Sehenswürdigkeiten wie Downing Street, Westminster Abbey und Buckingham Palace auf der Liste abgehakt waren, wollten die Reiseteilnehmer IHRE eigenen Sehenswürdigkeiten entdecken, die in vielen Fällen in der Oxford Street lagen. Voll bepackt mit allen möglichen Accessoires trat die Gruppe gegen Abend zufrieden und erschöpft von der O2-Arena aus die Rückfahrt nach Eastbourne an.

Am Donnerstagvormittag stand nochmals die englische Sprache im Vordergrund. In der Sprachschule galt es einmal mehr sich mit „native speakers“ zu unterhalten. Der Nachmittag rundete schließlich das Programm mit einer Fahrt in die Küstenstadt Brighton ab, wo man durch den Besuch des Royal Pavilion den Glanz der britischen Könige des 19. Jahrhunderts nachspüren konnte. Die Geschichte dieses auffälligen Gebäudes, das außen wie ein indischer Palast aussieht und im Inneren im chinesischen Stil eingerichtet wurde, erfuhren die Schülerinnen und Schüler mit einem Audioguide in individuellem Tempo. Wer seine Pfund noch nicht in London ausgegeben hatte, für den gab es anschließend noch die Möglichkeit diese in den „Lanes“ oder einem großen Shoppingcenter loszuwerden. Einige nahmen die verbliebene Zeit zum Anlass auf kulinarische Reise zu gehen und trauten sich in ein indisches Restaurant zu einem indischen Madras oder Khorma. Dabei erfuhren sie, dass „very hot“ eben nicht immer „sehr heiß“ bedeutet.

Am letzten Tag trat man voller neuer Eindrücke die Rückreise an und erreichte, recht erschöpft von der langen Busfahrt, um 1.00 Uhr in der Nacht Brakel.

Bleibt zu hoffen, dass dieser Trip auf die Insel auch nach dem Brexit im nächsten Jahr stattfinden kann.

(Udo Schlüter)

 


Gemeinsam sind wir stark

Gemeinsam sind wir stark – Teamtage in Hardehausen vom 26.-28.10.2018

Reed/Deil

„Der Erfolg eines Teams beginnt bei jedem Einzelnen.“ Diese Erfahrung machte jetzt die Klasse 11 des beruflichen Gymnasiums für Wirtschaft in Höxter während ihres 2-tägigen Aufenthaltes im ehemaligen Zisterzienserkloster in Hardehausen. Der Aufenthalt steht in einer langjährigen Tradition des Wirtschaftsgymnasiums und ist fester Bestandteil der Einführungsphase der 3-jährigen Schulzeit. Nach einer intensiven Kennenlernrunde mit den Dozenten sammelten die 30 Schülerinnen und Schüler praktische Erfahrungen im Bereich Teamtraining: Die Fotos zeigen die Gruppe bei den unterschiedlichsten Übungen. Hier musste jeder das gemeinsame Ziel vor Augen haben, seinen Teil dazu beitragen wollen und gleichzeitig die Interessen und Wünsche der Anderen im Blick haben.  Am Ende war klar „der Erfolg eines Teams ist abhängig von jedem einzelnen“. Dies ist der Gruppe wirklich gut gelungen. Die begleitenden Lehrerinnen Frauke Reede und Astrid Deilke freuen sich schon auf die kommenden 3 Jahre mit diesem Team.


Abschied nehmen

Die eigenen Erfahrungen mit Abschiedssituationen waren ein thematischer Baustein des Seminars zur Sterbebegleitung „Den letzten Weg gemeinsam gehen“, das die 13 Studierenden der Klasse FSH O 1B (Fachschule für Heilerziehungspflege, Oberstufe – Berufspraktikum) vom 24. bis zum 28. September 2018 unter Leitung von Renate Große-Bölting und Cornelia Pätzold in der Bildungsstätte St. Bonifatius bei Winterberg absolvierten.

Neben der Auseinandersetzung mit persönlichen Abschieds- und Verlusterfahrungen standen fachliche Themen im Fokus. Zum Beispiel erarbeiteten die angehenden Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger Pflegemaßnahmen anhand einer realen Fallschilderung aus einer Einrichtung der Eingliederungshilfe und lernten Gesprächsführungstechniken kennen, um Klientinnen und Klienten im Sterbe- und Trauerprozess adäquat pflegen und begleiten zu können.

Abends wurde im idyllisch gelegenen Selbstversorgerhaus „Thekla“ gemeinsam gekocht.

Am Freitagmittag hieß es dann auch „Abschied nehmen“, denn die Studierenden werden sich erst im November in einer Blockwoche in der Schule wiedersehen.


8. Praxistransfer „Berufskolleg Kreis Höxter trifft Praxis“ zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Arbeitswelt 4.0“

Wie funktioniert ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement in Unternehmen? Welche Aufgaben haben dabei die verschiedenen betrieblichen Akteure? Welchen Benefit generiert eine Firma, die sich neben der Pflicht zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zusätzlich um betriebliche Gesundheitsvorsorge und die Wiedereingliederung von erkrankten Mitarbeitern sorgt? Welche neuen Herausforderungen und Chancen ergeben sich in der Arbeitswelt 4.0 für ein gesundes Arbeitsleben? Antworten auf diese Fragen der Studierenden der Fachschule für Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Absatzwirtschaft gab es von Ernst Rohe von der AOK-Nordwest. Der Master of Public Health berät und unterstützt zahlreiche große und mittelständische Unternehmen in der Region Paderborn-Höxter rund um das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Studierende und Lehrkräfte der Fachschule für Wirtschaft mit Herrn Rohe (AOK Nord-West)

Die Sensibilisierung und kritische Auseinandersetzung der Studierenden für Fra-gen der physischen und psychischen Gesundheit ist ein Ziel, dem sich das Berufs-kolleg Kreis Höxter in seinem Leitbild verpflichtet hat. Zahlreiche Aspekte dieses Schwerpunktes wurden vom Referenten in seinem Vortrag beleuchtet. Der an-schließende Austausch im Plenum führte unter anderem zu der Erkenntnis, dass „Gesundheit zweierlei zugleich sei, „die Voraussetzung für gute Arbeitsergebnisse, aber auch das Ergebnis guter Arbeitsbedingungen“. Eine Erkenntnis, die Studierende wie Lehrende in den betrieblichen und schulischen Alltag mitnehmen und dazu anregt, betriebliches Gesundheitsmanagement voranzutreiben.


Sportlicher Start in das neue Schuljahr!

Wie bereits im vergangenen Jahr hat auch in diesem Jahr ein Team des Berufskolleg Kreis Höxter die Laufschuhe geschnürt und am Firmenlauf in Höxter teilgenommen. Bereits zum 5. Mal fand am 14. September der AOK-Firmenlauf in Höxter statt. Rund 720 Läuferinnen und Läufer nahmen teil und haben sich bei bester Stimmung und hervorragendem Laufwetter auf die fünf Kilometer lange Strecke quer durch die Höxteraner Innenstadt gemacht. Wir sind alle zufrieden und stolz durch das Ziel gelaufen. Besonders stolz sind wir aber auf unsere Kollegen Markus Keeve und Sebastian Pryk, die die Stecke auch noch in rund 20 Minuten gemeistert haben. Am Ende stand neben einem sechsten Platz in der Einzelwertung auch ein siebter Platz in der Teamwertung zu buche. Besonders beeindruckend war aber der Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl unseres Teams – alle haben sich gegenseitig motiviert und unterstützt und hat ALS TEAM diesen Lauf gemeistert. Am Ende des Tages waren sich alle darüber einig, dass diese gemeinsame Aktion spätestens im nächsten Jahr wiederholt werden soll.


Gelungener Fachschul-Auftakt für die 25 neuen Studierenden der Fachschule für Wirtschaft am Schulort Höxter

Kommunikation und Teambildung standen bei der Auftaktveranstaltung im Vordergrund.

Am Samstag, den 08.September 2018 trafen sich die „neuen“ Studierenden der Fachschule für Wirtschaft (Schwerpunkt Absatzmarketing) in Höxter zum Teambildungs- und Informationstag. Pädagogisch begleitet wurde dieser Tag von Astrid Deile, Frauke Reede und Thorsten Schäfer, die diesen Bildungsgang am Schulort Höxter koordinieren.

Die Veranstaltung startete um 8 Uhr mit einem von den Studierenden organisierten gemeinsamen Frühstück, bevor in per Losverfahren zugeordneten Tandems Partnerinterviews durchgeführt und präsentiert wurden. Die darin eingebauten „Lügen“ sollen spätestens auf der ersten Weihnachtsfeier aufgedeckt werden.

Nach diesem Warm-Up ging es nachmittags am Freizeitsee Höxter/Godelheim weiter. Die Aufgabe bestand darin, in 5er-Teams aus Hölzern, Tonnen, Gurten und Schnüren ein seetaugliches Floß zu bauen. Zu Beginn der Aktion entwickelt die Gruppe einen „Bauplan“ und diskutiert verschiedene Ideen. Nachdem feststand, wie das Floß aussehen sollte, ging es in die Umsetzungsphase. Nach der Fertigstellung mussten die Flösse natürlich noch ihre Seetauglichkeit unter Beweis stellen. Alle Beteiligten hatten bei dieser „Jungfernfahrt“ viel Spaß und erreichten mehr oder weniger trocken das rettende Ufer.

Beim abschließenden Abendessen im Hotel Driehorst, ließen die „Neuen“ und die Fachschulkollegen den erlebnisreichen aber auch anstrengenden Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

Fazit der Studierenden: Wir haben uns und auch die Lehrer mit guter Laune und viel Spaß kennengelernt! Wir sind jetzt eine Klasse.

Alle Kolleginnen und Kollegen der Fachschule wünschen den Studierenden der Klasse FSWU1H ein hohes Maß an Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen und viel Erfolg für die nächsten sieben Semester.


Fit für die digitale Zukunft

Erfolgreicher Abschluss des 3-tägigen Workshops zum Umgang mit sozialen Netzwerken des Bonner Startups BG3000 in Zusammenarbeit mit der Barmer und TÜV Rheinland. Unsere Schüler/-innen der kaufmännischen Berufsfachschule und Höheren Berufsfachschule am Standort Höxter haben sich u.a. mit folgenden Fragen auseinandergesetzt:

  • Wie funktionieren Plattformen wie Snapchat, Instagram und Co.?
  • Welche Informationen stehen über mich im Netz? Wie schränke ich diese ein?
  • Suchtgefahr Social Web: Bin ich gefährdet?
  • Was kann ich gegen digitalen Stress tun?
  • Wie wird man YouTube-Star oder Blogger?
  • Wie schneide ich Videos und bearbeite Bilder?

Hier nun einige Ergebnisse…

Ein Bericht im Westfalen-Blatt


Einführungstage Heilerziehungspfleger

Die Einführungstage der angehenden Heilerziehungspfleger waren für alle Beteiligten ein aufregendes und freudiges Ereignis.

Die insgesamt 16 Studierenden wurden zunächst am 29.082018 unter anderem von dem Schulleiter Herr Urhahne in der Aula des Berufskollegs Kreis Höxter in Brakel willkommen geheißen und im Anschluss von der Klassenleitung Lena Hoblitz in Empfang genommen. Während der erste Tag der Begrüßung und der organisatorischen sowie inhaltlichen Klärung gewidmet war, bot der zweite Tag die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen. Dafür ging es für die Studierenden in Begleitung eines Teamers von nature concepts – Erlebnis leben zum Generationenpark in Brakel, um dort an einem erlebnispädagogischen Programm teilzunehmen. Auf der Suche nach einem Huhn, durch die gemeinsame Überwindung eines Sumpfes oder in der Rolle von Schaf und Schäfer musste die Klasse ihre Teamfähigkeit, Geschicklichkeit und Kreativität unter Beweis stellen. Dabei ließen sich die angehenden Heilerziehungspfleger die gute Laune auch nicht von den etwas frischeren Temperaturen und den vereinzelten Regengüssen vermiesen. Am Ende der Einführungstage reflektierten die Studierenden, wie man als Klasse gemeinsame Ziele erfolgreich erreichen kann. Ein starker Klassenzusammenhalt bildet dabei eine solide Grundlage, um die nächsten drei Jahre zu meistern.